Der Schaukelweg ist ein Rundwanderweg mit einer Länge von ca. 6 km.
Der Schaukelweg in Breitenberg ist ein fantastisches Ausflugsziel für Familien mit Kindern, das Spaß und Bewegung in der Natur vereint. Dieser kinderfreundliche Rundwanderweg verläuft überwiegend auf asphaltierten Nebenstraßen mit nur geringem Verkehrsaufkommen und ist auch mit dem Kinderwagen befahrbar. Ausgestattet mit verschiedenen originellen und fantasievollen Schaukeln finden sich entlang des Schaukelweges idyllische Rastplätze mit einer herrlichen Aussicht ins Mühlviertel und den Böhmerwald. Hier können die Kleinen nach Herzenslust schaukeln, während die Eltern die frische Luft und die wunderschöne Umgebung genießen. Für die Strecke sollte man mindestens drei Stunden Zeit zum ausgiebigen Testen aller Schaukeln einplanen.
Geöffnet ist der Wanderweg in der Sommersaison von Ostern bis Allerheiligen, im Winter werden die Schaukeln abmontiert.
Informationen:
– am nordischen Zentrum stehen kostenpflichtige Parkplätze zur Verfügung
– der Weg ist für Kinderwagen geeignet
Rechtzeitig zum Frühlingsanfang wurden die Schaukeln vom Bauhof aufgebaut.
Ab sofort können die Schaukeln wieder genutzt werden.
Start ist am Parkplatz gegenüber der Pfarrkirche St. Raymund. Die Wanderung beginnt in nördlicher Richtung und führt zunächst auf dem Gehweg an Kriegerdenkmal und Rathaus vorbei. An der nach wenigen Metern folgenden Kapelle zweigt der Weg rechts ab. Der Weg führt weiter vorbei an der historischen Landarztvilla (Villa Breitenberg) und weiter bis zur historischen Hammerschmiede, einem weiteren Kulturgut von Breitenberg. Auf dem Weg dorthin eröffnet sich ein herrlicher Blick auf das Dreisesselmassiv und das Dreiländereck Deutschland-Österreich-Tschechien. Auf ruhigen Nebenstraßen und Feldwegen führt der Weg weiter durch die traumhafte Landschaft wieder zurück zum Ausgangspunkt.
Information:
– kostenlose Parkplätze stehen zur Verfügung
Der Ausgangspunkt für diesen Rundwanderweg ist der Parkplatz an der Schanze. Eingebettet in eine sanfte Hügellandschaft führt der malerische Wanderweg durch die wunderschöne Landschaft des Bayerischen Waldes und bietet die perfekte Gelegenheit, frische Luft und unberührte Natur zu genießen. Nach einem kurzen Aufstieg zum Anlaufturm wird man mit einer herrlichen Aussicht belohnt. Weiter geht´s durch Wald und Wiesen mit einer beeindruckenden Flora und Fauna. Besonders im Frühling und Sommer blühen die Wiesen in bunten Farben, während der Herbst mit seinen goldenen und roten Blättern eine ganz besondere Atmosphäre schafft. Im Winter verwandelt sich die Landschaft in ein zauberhaftes Winterwunderland, das zum Schneeschuhwandern einlädt. Nach einem kurzen Stück auf einer asphaltierten Straße geht es wieder weiter durch die ruhige Natur. Bevor es nun zurück geht zum Ausgangspunkt, empfiehlt sich auf Höhe des „Edlgütl“ ein Abstecher zum ca. 1 Kilometer entfernten Webereimuseum. Zurück auf dem Schanzenweg lohnt sich auf der Zielgeraden noch ein kurzer Halt zum Besuch der Kapelle „Mariä Heimsuchung“. Danach geht es an der nächsten Weggabelung wieder zurück zur Schanze.
Hinweis:
Aufgrund einer Änderung der Wanderwegroute wird darauf hingewiesen, dass die Wanderkarte des Wegscheider Landes noch nicht überarbeitet werden konnte.
Der Wanderweg wurde bereits sehr gut ausgeschildert. Eine Wanderung ist bedenkenlos möglich.
Information:
– kostenlose Parkplätze stehen zur Verfügung
– Naturwanderweg
– Wanderschuhe werden empfohlen
Start ist am Parkplatz gegenüber der Kirche St. Raymund von Penaforte (Dreisesselstraße). Hier stehen ausreichend Parkplätze zur Verfügung. Der Kapellenweg ist überwiegend auf Teer sowie teilweise auf Schotter begehbar. Er ist für Besucher sowie für Einheimische geeignet, welche sich für die christliche Glaubensgemeinschaft begeistern oder sich die Füße vertreten wollen. Der Rundwanderweg verfügt über eine gute Beschilderung, Sitzbänke sowie über einen Hundekotbeutelspender.
Die Wanderung beginnt in südöstlicher Richtung und führt zunächst auf dem Gehweg an der Raiffeisenbank vorbei. Anschließend zweigt der Weg zur Bergsiedlung nach rechts ab. Nach wenigen Metern kann ein kleiner Abstecher nach links zur Lauskapelle hinter der Arztpraxis Rosenberger gemacht werden. Die Kapelle befindet sich auf der Wiese am Ende der Sackgasse. Zurück am Hauptweg geht es 130m geradeaus weiter zum Waldbeginn, wo auf der rechten Seite die Dichtlkapelle nicht zu übersehen ist. Bei der Kapelle befindet sich eine Kreuzung, an der man später wieder auf den bekannten Weg zurück Richtung Startpunkt trifft. Weiter geht es geradeaus durch den Wald. Auf der Wanderung im Grünen darf man sich auf mehrere Kreuzwegtafeln freuen, welche sich entlang der Strecke befinden. Am Ende des Waldstücks eröffnet sich ein wunderbarer Blick auf die Region. Die Sitzbank lädt alle Wanderer zum Verweilen ein. Nur wenige Minuten entfernt wartet die nächste Kapelle am Flenklweg auf ihre Besucher (rechte Seite). Nach einem 800m langen Fußmarsch entlang der weiteren Beschilderung ergeben sich zwei Möglichkeiten für den Rückweg. Möglichkeit eins führt nach links vorbei an einem Bauernhof und nach rechts weiter auf einem Feldweg zurück zur Dichtlkapelle. Schlussendlich ist die bekannte Route durch die Bergsiedlung zum Startpunkt einzuschlagen. Möglichkeit zwei ist der Straße weiterhin zu folgen und am Ende den Gehweg nach links Richtung Startpunkt einzuschlagen.
Information:
– kostenlose Parkplätze stehen zur Verfügung
Start ist am Nordischen Zentrum in Obernstein. Dort findet man auch die Skater- und Skirollerbahn. Diese ist sowohl mit Skirollern, als auch mit Inlineskatern befahrbar. Außerdem befindet sich dort auch das Franz-Meyer-Haus. Das Franz-Meyer-Haus ist eine Begegnungsstätte für Menschen jeder Altersgruppe, die sich sportlich betätigen bzw. Wissen über Gesundheit und Ernährung erhalten wollen.
Die Wanderung beginnt in südöstlicher Richtung und führt zunächst auf einer Nebenstraße entlang eines Teilstücks des Schaukelweges. Nach wenigen Gehminuten eröffnet sich einem ein wunderbarer Blick auf den Dreisesselgebirgszug und das Dreiländereck. Nach einem weiteren Fußmarsch von ca. 600 Metern trennt sich dann der Granitweg vom Schaukelweg. Der Wegweiser führt nun nach rechts weiter über einen Waldweg. Eine leichte Steigung mit einem kurzen anspruchsvolleren Anstieg ist ab hier zu bewältigen. Am Ende des Waldstücks liegt zur rechten Seite ein ehemaliger Steinbruch. Um da einen Blick hineinzuwerfen muss man kurz den Granitweg verlassen. Am Waldrand entlang sind es nur wenige Meter bis dorthin. Der ehemalige Steinbruch zeigt, wie sich die Natur ihren Raum wieder zurückholt. Durch die natürliche Wiederbesiedelung durch Pflanzen und Tiere wurde das Areal wieder zu einem wertvollen Lebensraum. Auf dem Weg zurück zum Granitweg erwartet einem ein wunderbarer Ausblick auf den Friedrichsberg. Der Friedrichsberg ist mit seinen 930 Metern die höchste Erhebung des ganzen Landkreises Passau. Nach einem kurzen Stück endet nun der Waldweg. Nach rechts führt der Wanderweg dann etwa 250 m entlang der Straße, bis er zu Beginn des nächsten Waldstücks zu einem zweiten, etwa 500 Meter langen Abstecher nach links durch den Wald führt. Zurück auf der asphaltierten Straße geht es nach links ein kurzes Stück weiter bis man nach rechts wieder auf den Schaukelweg abzweigt. Der ca. 800 Meter lange Endspurt führt vorbei am mehrere hundert Jahre alten „Pflegerhaus“. Das Gebäude mit seinem Türmchen und den gut gearbeiteten Steinfiguren ist eines der eigenwilligsten Gebäude der Gemeinde Breitenberg. Das Gebäude befindet sich in Privatbesitz. Aus Rücksicht auf die Bewohner bitte den Wanderweg nicht verlassen. Zurück am Ausgangspunkt besteht die Möglichkeit zur Einkehr in der gemütlichen Kaiseralm (bitte Öffnungszeiten beachten).Informationen:
– am nordischen Zentrum stehen kostenpflichtige Parkplätze zur Verfügung
– der Weg ist für Kinderwagen geeignet
Der Weberweg bietet ein Wandererlebnis mit mehreren Einstiegsmöglichkeiten. Der beschilderte Rundwanderweg beginnt entweder am Parkplatz bei der Pfarrkirche St. Raymund im Ortszentrum von Breitenberg oder am Parkplatz beim Freizeitzentrum Gegenbach (Badeweiher, Webereimuseum). Wir starten in Ortszentrum.
Der Weberweg führt parallel zum „Witikosteig“ durch dichte Wälder und vorbei an blühenden Wiesen und alten Bauernhäusern. Entlang des Weberwegs gibt es zahlreiche Erlebnispunkte, die die Wanderung zu einem besonderen Erlebnis machen. Die historische Hammerschmiede ist ein Ort, an dem Besucher mehr über die traditionelle Handwerkskunst erfahren können. Hier wird das alte Handwerk des Schmiedens lebendig. Ein weiteres Highlight sind die Wegkreuze, die entlang des Weges stehen. Diese kunstvoll gestalteten Kreuze sind Zeugnisse der religiösen und kulturellen Geschichte der Region. Das Webereimuseum ist ein absolutes Muss für alle, die mehr über die Tradition des Weberhandwerks erfahren möchten. Hier können Besucher alte Webstühle bewundern und die Techniken kennenlernen, die in der Region verwendet wurden. Nach einer erlebnisreichen Wanderung oder auch als Pause zwischendurch bietet der Badeweiher eine willkommene Erfrischung. Hier können sich Wanderer entspannen, schwimmen oder einfach die Natur genießen.
Egal, ob allein, mit Freunden oder der Familie – dieser Weg verspricht unvergessliche Erlebnisse und eine willkommene Auszeit vom Alltag!
Information:
– kostenlose Parkplätze stehen zur Verfügung
Eine abwechslungsreiche Traumlandschaft zeichnet den Radweg „Blutwurzrunde“ aus. Der Radweg beginnt am Hotel Reischlhof und führt über Draxlweg, Stüblhäuser, Rindlhäuser in Richtung Obernstein. Wenn ihr jetzt noch nicht in einkehren möchtet, tut das auf dem Rückweg. Nehmt euch in Raumreuth etwas Zeit, um die wunderbare Aussicht ins Dreiländereck, die sogenannte „Neue Welt“ (Breitenberg, Skigebiet Hochficht, Mühlviertel), zu genießen. Richtung Jägerbild ist es nun nicht mehr weit zurück bis zur Kaiseralm. Vielleicht habt ihr ja jetzt Lust auf eine gemütliche Einkehr mit einer deftigen Brotzeit. Weiter geht es Richtung Thalberg zum Badeweiher, der im Sommer eine Erfrischung verspricht. Bevor ihr euren Ausgangspunkt in Sperlbrunn erreicht, kommt ihr noch an einem Rastplatz mit Wassergrand, am Windrad und an zwei Kapellen vorbei.
Vom kostenlosen Parkplatz gegenüber der Pfarrkirche fährt man zunächst auf der Hauptstraße Richtung Österreich. An der scharfen Kurve führt nun der Weg nach rechts in die Gollnerbergstraße. Ist die Kohlstattstraße erreicht, geht’s links weiter zum kleinen Weiler Kohlstatt, den man vorbei am Gasthaus Greiner in Richtung Österreich durchfährt. Von hier dem Mühltalradweg und dem Leinenradweg folgend, ist an der kleinen Schifflerkapelle nach links in ein Waldstück einzubiegen (Leinenradweg). Auf dem folgenden Streckenteil hat man einen herrlichen Blick auf Breitenberg, auf den Dreisessel, den Hochficht und ins österreichische Mühlviertel. Vorbei an den verstreut liegenden Häusern von Kriegwald, am ehemaligen Kriegwalder Schulhaus (Freigelände mit modernen Stahlskulpturen) und an der ehemaligen „Russenkaserne“ (ein markantes gelbes Gebäude), wird die deutsch-österreichische Grenze am Finsterbach erreicht. Die Brücke überquert, biegt man nach rechts in die Dreihiaslstraße und folgt dieser bis zum ehemaligen deutsch-österreichischen Grenzgebäude. Nach einem kurzen Stück auf der Staatsstraße bergauf Richtung Breitenberg geht´s weiter nach links über den Mühlweg und dann nach rechts in die Dreihiaslstraße. Von dort führt der Weg wieder in Richtung Ortszentrum zurück zum Ausgangspunkt.
Sehr schöne Radrundtour von Breitenberg über Sonnen und Wegscheid mit einer Gesamtlänge von ca. 43 km.
Kurz nach dem Ortszentrum Breitenberg führt der Weg nach Gegenbach, wo sich das Webereimuseum und ein Badesee befinden. Weiter geht es über die hügelige Landschaft, die immer wieder schöne Aussichten auf das Dreisesselmassiv bietet.
Die Route führt durch Sonnen, vorbei an Draxlweg und Stüblhäuser, bevor ein lichtes Waldstück erreicht wird. Nach Pumpenhäuser geht es auf einem Waldweg durch einen schönen Mischwald. Danach werden die Hügel weiter, ehe man nach Kasberg den Markt Wegscheid erblickt.
Durch Wegscheid radelnd, wird bei Jägermühle der südlichste Punkt des Radwegs erreicht. Hier verläuft der Weg direkt an einem Kanal entlang. Nach dem Überqueren der Hauptstraße führt die Strecke nah an der österreichischen Grenze weiter. Vorbei an Meßnerschlag und Meßnerschlagerwaide geht es durch ein weiteres Waldstück.
Ab Kohlstatt setzt sich der Radweg auf österreichischer Seite fort, bevor er nach wenigen Kilometern kurz vor Breitenberg erneut nach Deutschland zurückkehrt.
Der anspruchsvolle Radweg durchquert die interessante Kulturlandschaft im Wegscheider Land und dem österreichischen Mühlviertel, wo Flachsanbau und Weberei eine bedeutende Rolle spielten.
Auf dieser verkehrsarmen Rundstrecke eröffnen sich immer wieder besondere Ausblicke auf die Bayerwald- und Böhmerwaldberge sowie die fernen Gipfel der Alpen.
Der Radweg ist ausschließlich in der beschriebenen Richtung ausgeschildert.
Eingestiegen werden kann in jedem Ort entlang der Strecke, da es sich um eine Rundtour handelt.
Für die Beschreibung starten wir in Breitenberg. Ausgehend von dort führt die Tour über den Badesee Gegenbach und das Webereimuseum zu den Sprungschanzen in Rastbüchl und weiter über Sonnen nach Rannaberg. Es folgt ein anspruchsvoller Downhill nach Thierham, bevor es über das Ruhmannsberger Gipfelkreuz nach Gernannsdorf und Steinbüchl geht. Entlang des „Fürstensteigs“ führt die Tour nach Haidensäg; es folgt ein langer Anstieg zum Großen Rathberg; über das Wellnesshotel Reischlhof in Sperlbrunn geht es weiter zum Windrad am Hofmannsberg. Einem flowigen Downhill zum Badeweiher Thalberg folgt ein anstrengender Uphill zum höchsten Berg des Passauer Landes, dem Friedrichsberg. Weiter geht es über Thalberg-Pumperhäuser, Blochleiten und Zaunmühle nach Wegscheid. Über die Lifttrasse Heindlmühle, Aiglsöd, Fronau, Monigottsöd und den Aussichtsfelsen oberhalb der Kapelle am Eidenberger Lusen führt die Tour dann es zum Rannasee, dem größten Badesse im Bayerischen Wald. Über Wildenranna, Kappelgarten, Hochwinkl, Möslberg, Sperlhöhe und das Nordische Zentrum Breitenberg geht es über Tiefleiten udn den Kapellenweg wieder zurück nach Breitenberg zum Ausgangspunkt.
Genussfahrer teilen die Tour auf 2-3 Tage oder in Nord- und Südschleife auf, sehr konditionsstarke Biker können sie als extreme Tagestour schaffen.
Vom kostenlosen Parkplatz gegenüber der Pfarrkirche „St. Raymund“ aus geht es vorbei am Kriegerdenkmal bergab auf der Staatsstraße Richtung Neureichenau. Entlang des Weges liegt zur linken Seite die historische Hammerschmiede (Besichtigung möglich) und führt weiter bis zur Villa Kunterbunt. An dieser Stelle verlässt man die Hauptstraße und biegt nach links zum Sägewerk Lanz ab. Vorbei an einem Gedenkkreuz für einen erschossenen Schmuggler radelt man bis zum Gasthaus „Einkehr“ und biegt links in die Staatsstraße ein, die man nach 200 Metern wieder links verlässt. Wurde dann der Michl-Bach überquert, erreicht man bergauf den Ungarsteig mit herrlicher Sicht auf den Dreisessel und den Plöckenstein. Der Ungarsteig war im 16. Jahrhundert ein alter „Viehtriebweg“, auf dem jährlich Hunderte von ungarischen Ochsen nach Regensburg und Nürnberg bis an den Rhein getrieben wurden. Auf der Route, vorbei an einem stattlichen Vierkanthof mit Pferdehaltung, der Schreinerei Müller, über die Gärtnerei am Gegenbach, Zieglmühle und Schönberghäuser, gibt es immer neue, spannende Ansichten auf Breitenberg zu entdecken. Hat man die Staatsstraße erreicht, fährt man an der Kreuzung rechts Richtung Wegscheid. Über die Kohlstattstraße zur Gollnerbergstraße gelangt man mit einem herrlichen Blick auf Dreisessel, Hochficht und Breitenberg wieder zum Ausgangspunkt.
Das Franz-Meyer-Haus ist eine Begenungsstätte für Jedermann.
Sie möchten sich sportlich betätigen oder Wissen über Gesundheit erlangen, dann sind Sie genau richtig.
Das Franz-Meyer-Haus (Multifunktionsgebäude) kann in der Gemeindeverwaltung unter 08584/9618-0 gebucht werden.
Skirollerbahn für Skiroller und Inlineskates
Die Rollerbahn ist frei zugänglich und ohne Eintrittsgebühren nutzbar. Sie besitzt 3 Schwierigkeitsstufen und ist für Skiroller und Inlineskates geeignet.
Information:
– kostenpflichtige Parkplätze vorhanden
Die Baptist-Kitzlinger-Sprungschanze in Rastbüchl, gelegen in der malerischen Umgebung des Bayerischen Waldes, ist ein herausragendes Beispiel für die deutsche Skisprungtradition. Seit ihrer Eröffnung im Jahr 1967 hat sich die Schanze als wichtiger Trainings- und Wettkampfort etabliert und zieht sowohl nationale als auch internationale Athleten an. Benannt nach dem ehemaligen Landrat Baptist Kitzlinger, der maßgeblich an der Realisierung des Projekts beteiligt war, ist die Anlage heute ein Synonym für sportliche Exzellenz und Gemeinschaftsgeist. Mit einer Höhe von 78 Metern und einem K-Punkt von 74 Metern bietet die Schanze optimale Bedingungen für beeindruckende Sprünge und spannende Wettkämpfe.
Der Ort hat eine faszinierende Geschichte, die mit der tatkräftigen Unterstützung der lokalen Gemeinschaft begann. Die Rastbüchler Skispringer verwirklichten ihren langgehegten Traum, als der Brauereibesitzer Josef Lang das Grundstück kostenlos zur Verfügung stellte und die Mitglieder des WSV DJK Rastbüchl unzählige Stunden in den Bau investierten. Im Laufe der Jahre wurde die Schanze mehrfach modernisiert, darunter die Vergrößerung im Jahr 1976 und der Bau der modernen Mattenschanze 1988, die es den Athleten ermöglicht, auch im Sommer zu trainieren. Diese ständige Weiterentwicklung hat die Schanze zu einem der modernsten und angesehensten Austragungsorte für Skisprungwettkämpfe in Europa gemacht.
Die Anlage umfasst drei Schanzen unterschiedlicher Größe, die für verschiedene Alters- und Leistungsklassen geeignet sind. Besonders bemerkenswert ist die spezielle Porzellanspur, die eine optimale Sprungfläche bietet und die Sicherheit der Athleten erhöht. Mit einer Neigung des Schanzentisches von 34,5 Grad stellt die Schanze eine Herausforderung dar und ermöglicht gleichzeitig beeindruckende Sprungweiten. Neben den professionellen Trainingsmöglichkeiten legt der WSV DJK Rastbüchl großen Wert auf die Nachwuchsförderung und hat ein umfassendes Programm zur Entwicklung junger Talente im Skispringen und in der nordischen Kombination etabliert. Besucher haben die Möglichkeit, die atemberaubenden Sprünge der Athleten zu beobachten und die spektakuläre Aussicht auf die umliegende Landschaft des Bayerischen Waldes zu genießen.
Das Webereimuseum ist ab sofort geschlossen.
Die Sommeröffnungszeiten von 2026 werden im kommenden Jahr veröffentlicht.
Das Webereimuseum in Breitenberg eröffnet seinen Besuchern eine faszinierende Reise in die Vergangenheit der Textilproduktion. Um die für den Unteren Bayerischen Wald so wichtige Weberei vor dem Vergessenwerden zu bewahren, wurde 1983 beim Freizeitzentrum Gegenbach in einem alten bäuerlichen Anwesen ein Museum eingerichtet. Neben Geräten zur Flachsverarbeitung, Weberei, Färberei und zum Blaudruck präsentiert es auch eine Vielzahl bemalter Bauernmöbel aus Breitenberg. Das Webereimuseum Breitenberg dient als lebendiges Zeugnis der historischen Bedeutung von Flachsanbau und Weberei in dieser Region. Die Leinenprodukte aus Breitenberg genossen einst einen hervorragenden Ruf, der weit über den Bayerischen Wald hinausreichte und bis nach Europa bekannt war.
Die Ausstellungen des Museums bieten einen umfassenden Einblick in die verschiedenen Phasen der Flachsverarbeitung, des Webens und des Färbens. Historische Webstühle, Färbepflanzen und eine Vielzahl von Stoffen veranschaulichen die Vielfalt der Textilproduktion. Diese Erlebnisse machen das Museum zu einem lebendigen Ort, an dem Geschichte nicht nur erzählt, sondern aktiv erlebt wird. Zudem geben drei Bauernhäuser Einblick in das Leben, Wohnen und Arbeiten der Leute in der Neuen Welt, dem Land vor dem Dreisessel.
Darüber hinaus fungiert das Museum auch als Bildungsstätte, die das Wissen um alte Handwerkstechniken bewahrt und weitergibt. Die Themen reichen von traditionellem Weben über Spinnen bis hin zu Filzen.
Museumsführungen für Gruppen ab 10 Personen sind nach Anmeldung unter der Telefonnummer 08584/9618-0 möglich.
Information:
– kostenlose Parkplätze stehen zur Verfügung
Der Badeweiher in Gegenbach ist umgeben von malerischen Wäldern und garantiert allen Besuchern eine wunderschöne Landschaft. Ob Schwimmen, Tauchen, Schnorcheln im Wasser oder Sonnen auf der riesigen Liegefläche, der Badeweiher in Gegenbach ist für Jedermann geeignet.
Zudem bietet der Badeweiher einen Spielplatz, wo Schaukeln, Wippen, u.v.m. geboten ist. Öffentliche Toiletten und Umkleiden sind vorhanden.
Information:
– kostenlose Parkplätze stehen zur Verfügung
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